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RUDELWOLF DES SÜDRUDELS
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Mein Name ist Changar, ich bin 2 Jahre alt, glaube ich, lass mich kurz überlegen ... ja es sind 2 Jahre. Ich bin ein Rüde, das ist ja wohl klar, das sieht ja jeder!
Oder bist du mit einem Maulwurf verwandt? Deine Augen sehen so klein aus. Kein Wunder, dass du es dann nicht erkennen konntest. Und warum fragst du so viel? Willst du dich uns anschließen? Das wird bestimmt lustig.
Im Moment bin ich immer mit Tacana unterwegs. Sie ist mit einer Schnecke verwandt, dann kannst du als Maulwurf bestimmt auch mitkommen. Sie ist nicht immer nett zu mir und knurrt mich oft an, aber ich mag sie und deswegen wird sie mich auch niemals los werden.






BeitragThema: Changar   Mi 30 Jan - 4:38




NAME:
“Ich heiße Changar und du?“

Changar. Ein simpler Name ohne jede weitere Bedeutung.

TITEL:
“Warum brauche ich einen? Nenn mich doch Changar!“

Doch würde man ihm einen Titel geben wollen, so würde Gradwandler wohl gut passen. Denn mit seinem Verhalten kommt es einer Gradwanderung gleich, ob er auf Akzeptanz oder Abneigung stößt.

ALTER:
“Ich müsste zwei sein, wenn ich mich nicht verzählt habe.“

Er hat bereits zwei Jahre durchlebt. Man mag es manchmal nicht glauben und es klingt vielleicht nicht nach viel, doch das bedeutet nicht, dass er in seinem Leben noch nichts erleben konnte.

GESCHLECHT:
“Ich fand Gefallen an nem Reim, ihr werdet mir wohl gnädig sein, und an meinem Aussehn wird man's sehen, denn vor euch muss ein Rüde stehn.“

Er ist ein Rüde.

UNTERART:
“Unterart?“

Er ist ein Timberwolf.

RUDEL:
“Ich bin bei dem, zu dem mich mein Weg geführt hat.“

Er ist ein Mitglied des Südrudels.

RANG:
“Rang? Sollte man einen haben? Ist es denn besser oben oder unten zu stehen?“

Er wird ein einfaches Rudelmitglied, ohne besonderen Rang sein und es genügt ihm.



DIE GESCHICHTE VON CHANGAR


HERKUNFT:
“Ich komme von hier und gehe nach dort. Meintest du das?“

Changar wurde in einem heute nicht mehr existenten Rudel geboren. Er stammte aus einem de Würfe des Leitpaares Lungh und Nahara, welche schon lange diese Position inne gehabt haben.
Nur mit seiner Mutter verstand Changar sich wirklich gut, sie hatte ein reines Herz mit genug Platz für jede Seele, die ihren Weg kreuzte. Lungh hingegen erwartete viel von seinem Sohn, wurde immer wieder bitter enttäuscht und schaffte es nie einen Funken Stolz über seinen Sohn in der Brust zu tragen und zeigte diesem die Abneigung offen. Und auch trotz angeknackstem Selbstvertrauen und einem Bruch in der Beziehung zwischen den beiden konnte Changar damit leben, liebte seinen Vater von seiner Seite noch immer sehr, konnte nun aber so sein, wie er nun einmal war, ohne den stetigen Druck. Er brauchte nicht mutig und stark zu sein, wenn er nicht konnte.
Changar hatte mehrere Geschwister aus vorherigen Würfen, nicht alle waren bei dem großen Rudel geblieben. Mit den zurückgebliebenen hatte er ein gutes, doch sehr normales Verhältnis.
Seine Wurfgeschwister waren eine ältere und zwei jüngere Fähen. Mit der ältesten, Tachani, hatte er eine sehr gute Beziehung und verbrachte eine Menge Zeit mit ihr. Sie war sehr reif für ihr junges Alter und hatte es sich ein wenig zur Aufgabe gemacht auf ihn ein Auge zu haben, wenn sie sich auf Erkundungstouren zu machen und ihm zur Seite zu stehen, wenn sie in einem spielerischen Kampf, gegen das Zweierteam der beiden jüngeren Fähen , Naar und Lukki, antraten.
Leider erinnert sich gar nicht, bis sehr schwammig an seine Familie, daher weiß er nicht, wie es um diese steht. Vermutlich sind sie jedoch alle umgekommen.

VERGANGENHEIT:
“Ich weiß noch, dass ich lange bei einem hohen Schneeberg gewartet habe. Aber auf was? Mh...und dann bin ich weitergelaufen, immer weiter und weiter und dann bin ich irgendwann auf Tachani- ähm, ne Tacana gestoßen.“

In ein großes Rudel wurde der Wurf aus vier Welpen geboren. Es war nicht der erste des Leitpaares, sie hatten bereits ihre Erfahrungen gesammelt und so würde wohl auch dieser Wurf ein starker, lebensfähiger werden.
Lungh, der Vater, setzte hohe Hoffnungen in den einzigen Rüden des Wurfes, wie in all seine anderen Söhne zuvor. Doch er wurde von dem verspielten Welpen mehr als enttäuscht, sodass er sich von dem gesamten Wurf mehr als nur einfach distanzierte. Die Mutter und andere Rudelmitglieder blieben als Vorbilder übrig. Doch Changar, der aufgedrehteste der Welpen, störte das nicht. Solange er seine Familie und Wurfgeschwister für das Spielen und Herumtollen an seiner Seite wusste, war alles in Ordnung für ihn. Seine Welt war perfekt und mit jedem Tag blieb sie es.
Doch der Winter nach der Geburt der Welpen war erstaunlich hart und die Beute wurde knapp. Gegen Ende des Winters, es lag noch immer Schnee, entschloss sich das Rudel das Revier zu verlassen, um zu einem späteren Zeitpunkt zurückzukehren, wenn die Herden zurückgekehrt oder der Bestand sich erholt hatte. So gaben die Wölfe ihre Heimat auf und machten sich auf den Weg ins Ungewisse.
Für Changar war es nicht mehr als ein großes Abenteuer, auf das er sich mehr als alles andere auf der ihm bekannten Welt freute. Sie passierten Täler, durchquerten Wälder und überall gab es soviel zu sehen. So viel zu erleben. Changar war kaum in der Lage still zu halten, musste immer wieder vorlaufen, alles erkunden, bevor die anderen es überhaupt sehen konnten. So auch, als sie am Fuße eines Berges bei etwas wärmerem Wetter wanderten. Changar weit voraus, die Geschwister hinterher, dann das Rudel. Es war wohl das größte Pech, was ein Rudel erleiden konnte, als die Schneemassen sich durch die milderen Temperaturen ausgelöst in Bewegung gerieten und auf den Fuß des Berges zudonnerten. Zu spät bemerkten die Wölfe es, sodass einer nach dem anderen, auch trotz dem Versuch einer Flucht, unter dem Schnee begraben wurde. Changar, der vorgelaufen war, hatte das „Glück“ zwar mitgerissen zu werden, aber nur in einer Baumgruppe zu landen und dort hart angeschlagen zu werden. Der junge Wolf verlor mit einem wortwörtlichen Schlag seine gesamte Familie in den Schneemassen, sein bisheriges Leben und auch noch seine Erinnerung an all das, was er bisher erlebt hatte.
Als er wieder zu sich kam, war er alleine. Er konnte es sich nicht erklären und dennoch hatte er das Gefühl etwas wichtiges verloren zu haben. Um sich herum nahm er nur schwach den Geruch von Wölfen wahr. Lange Zeit blieb er bei den Schneemassen, buddelte hier, suchte dort, doch nichts war zu finden und dennoch machte sich eine immense Trauer in ihm breit, die ihn zu verzehren schien. Doch auch der Verstand des jungen Wolfes hatte, vor allem aus der Trauersituation ohne scheinbaren Grund, Konsequenzen gezogen und um diesen vor weiterem Schaden zu bewahren, schirmte sich Changars Geist von allen künftigen Veränderungen in seinem Leben ab. Nichts neues würde mehr seinen Charakter beeinflussen, er würde auf ewig der aufgedrehte, ungestüme Wolf sein, der er in der Zeit seines Rudel gewesen war.
So blieb er noch wenige Tage am Fuße des Berges, ehe er auf eine fremde Wölfin, Tacana, stieß. Sie war ihm vollkommen fremd und dennoch hatte sie etwas so vertrautes an sich, dass er nicht ohnehin kam ihr zu folgen. Vermutlich war es nicht das, was sie sich erhofft hatte, da sie hie und da recht grob zu ihm war, er sich dennoch nicht vertreiben ließ.
Erst als sich ein neuer Rüde zu ihr gesellte, hielt er einigen Abstand, wollte er nicht mit diesem Zusammenkommen, da er diesem nicht so blind zu vertrauen schien. Daher hielt er sich immer ein Stück weit hinter Tacana und folgte ihr dennoch unaufhörlich. In der Zeit dieser "Trennung" taf er auf einen Rüden, dem er dann doch etwas zu nah gekommen sein musste, da er aggressiv auf den jungen Rüden reagierte und ihn mit einer blutigen Wunde davonjagte. Es war ein Erlebnis, das Changar noch vorsichtiger anderen gegenüber werden ließ, während er hinter Tacana herzog.


DAS ANTLITZ



AUSSEHEN:

“Hast du denn schon einmal so einen wie mich gesehen?“

Changar ist ein Timberwolf von einer Größe von 78 Zentimetern und 49 Kilogramm, damit gehört er nicht zu den größten Vertretern seiner Art, was ihn allerdings nicht sonderlich stört. Auch ist er nicht sonderlich muskolös, man könnte beinahe glauben, dass er etwas schwächlich ist, dafür ist er allerdings mit seinen, beinahe schon zu lang wirkenden Läufen, ein guter und ausdauernder Läufer.
Sein manchmal etwas struppiges Fell setzt sich in seiner Farbe aus einer Mischung aus hellen und dunkleren Grautönen zusammen. Als Welpe war er noch schwarz gewesen, ist er allerdings recht schnell ergraut, wie es bei seinem Vater nicht anders war. Noch immer zeichnen sich an einigen Körperstellen einzelne braune Farbflecke ab, ein Überbleibsel seines unreinen schwarzen Pelzes, welche im Laufe seines Lebens wohl auch bald verschwinden werden. Nur um Schnauze und Augenpartie ist das Fell in ein doch recht schmutziges Weiß getaucht.
Seine stets aufmerksamen Augen haben die Farbe von trockenem Sand, als einem hellen beige, welches nur vereinzelt um die Iris einige Unreinheiten in Form von dunkleren Flecken aufweist.


AUGENFARBE:
“Sie sind hell! Zumindest waren sie das noch, als ich mich zuletzt im Wasser angesehen habe.“

Seine Augen haben grundsätzlich die Färbung beige. Um die Iris herum sind einige dunkle Punkte auszumachen.

SCHULTERHÖHE:
“Andere sind größer als ich, aber das stört mich nicht.“

Changar hat eine Größe von 78 Zentimetern.

GEWICHT:
“Meinst du, dass ich dick aussehe? Nein, oder?“

Er wiegt 49 Kilogramm.

BESONDERES:
“Ich weiß was: meine Narbe hier hinten am Rücken. Aber ich bin mir sicher, dass das keine Absicht von dem Wolf war.“

Sieht man Changar, wird es zwei Besonderheiten bei ihm geben. Zumal eine mittelgroße Narbe im Genick, über der das Fell nur stückweise zusammengewachsen ist. Er handelte sie sich bei seiner ersten Auseinandersetzung mit einem anderen Wolf nach dem Verlust des Rudels ein, war er doch zu verspielt auf den Wolf zugekommen, der gar nicht in der Stimmung für so einen Wolf wie ihn gewesen war.
Und dann wäre da noch sein linkes Ohr, sein „Knickohr“, wie er es nennt. Es liegt stets nach hinten, denn irgendwie scheint der Wolf nicht ganz die Kontrolle über dieses Ohr zu besitzen, es ist nicht so, als wäre er jemals dazu fähig gewesen es aufzustellen wie das andere. Eigentlich mag Changar sein Ohr nicht, hätte er lieber noch so eines, welches man so schön bewegen kann, wie man will.


DER CHARAKTER


CHARAKTER:
"Du willst meinen Charakter wissen? Moment, lass mich überlegen. Ich glaube, ich zeichne mich durch-... Woah!! Hast du gesehen? Da hinten bei dem Baum?!"

Changar unterscheidet sich in seinem Charakter nicht sonderlich von den Zügen, die ihn als Welpe noch ausgemacht hatten. Auch wenn seither einige Zeit vergangen ist, ist er geistig noch immer derselbe, wie an dem Tag des Unglückes, welches das Rudel damals ereilt hatte.

Grundsätzlich kann man den jungen Rüden als eine reine Frohnatur bezeichnen. Er ist optimistisch, glaubt gerne an das Gute in anderen und Situationen und lässt sich von diesem Glauben auch nur schwer abbringen. Wölfen, die er bereits kennt, legt er gerne jeden seiner Gedanken offen vor die Pfoten, kümmert sich dabei auch nur selten darum, ob es diese interessiert, oder eher nicht. Changar ist ein sehr aktiver Rüde, der sich gerne die Beine vertritt, herumrennt und stetig auf der Suche nach Spaß und Abenteuern ist. Dabei geht er auch immer wieder ungestüm auf die Wölfe in seiner Umgebung zu, möchte trotz seines Alters mit den anderen Wölfen spielen, springt dann wild um sie herum, redet wie verrückt auf sie ein, bis ihm seine Grenzen aufgezeigt werden.
In seinem doch sehr ausgeprägten Harmoniebedürfnis, das ihm schon immer innewohnt, ist er auch bemüht es allen um ihm herum recht zu machen. Er kann es einfach nicht ertragen, wenn ihm einer böse ist, oder nicht mit der Situation zurecht kommt. Er würde dabei alles tun, damit die Situation sich verbessert. In diesem Bedürfnis und Bemühen entwickelt er ein starkes Pflichtbewusstein, was in einer Dickköpfigkeit endet. Und auch in diesem Punkt lässt er sich nur ungern von seinem Standpunkt abbringen.
Viel zu schnell und gerne will Changar in allen Wölfen das Gute sehen. Es will nicht in seinem Kopf, dass ihm oder anderen einer etwas Böses wollen könnte. Warum denn auch? Sie sind doch alle gut zueinander. Es ist ihm einfach nicht möglich schnell das Durchtriebene und Hinterlistige in anderen zu erkennen, vermutlich weil er sich innerlich zu stark dagegen sträubt. Er will eine Welt, in der es allen gut geht und alle gut zueinander sind. Das wäre ja nicht zuviel verlangt, wie er findet.
Ähnlich wie bei Welpen ruht auch in dem Rüden noch eine hohe Neugierde. Diese beschränkt sich allerdings auf die ihm bekannten Gebiete. So würde er nur ungern in eine völlig fremde, noch nie gesehene Höhle gehen, die nach fremden Wölfen riecht, einfach aus der Furcht heraus seine festgefahrenen Routinen selbst aufzubrechen, was er nicht verkraften mag. Doch er ist stets dafür zu begeistern, was die anderen Rudelmitglieder treiben, oder was an der Grenze des Rudelreviers passiert, das ist dann doch wieder interessant und erkundenswert.

Wäre dies schon alles, was man zu Changar sagen könnte, wäre er ein Wolf, der nur das Gute verkörpern würde. Und auch wenn Changar es sich nie eingestehen würde, entstehen aus seinen positiven Eigenschaften natürlich auch einige negative, die ihm nicht allzu bewusst sind.
So stellen ihm oft der eigene Optimismus, seine Naivität, das Harmoniebedürfnis und die Gutgläubigkeit ein Bein und er wird sich eingestehen müssen, dass er falsch lag und die Welt einmal mehr nicht nur aus Sonnenschein besteht. Sein Wunsch es allen recht zu machen, lässt ihn hin und wieder doch sehr verbissen und dickköpfig werden, will er einfach nicht von seinen Situationen ablassen und so lange weitermachen, bis es ihm gelungen ist, dabei kann er auch schon recht aufdringlich wirken.
Die Neugierde und allgemein das kindlich aktive Verhalten verbietet es ihm beinahe schon sich richtig auf einen längeren Zeitraum hinweg konzentrieren zu können. Länger als wenige Minuten scheint es ihm oftmals nicht zu gelingen und er wird zappelig und unruhig. Das zeigt sich auch in seiner Zerstreutheit, die dann besonders auszumachen ist. Am meisten zeigt diese sich dadurch, dass er vergisst, was er tun wollte, manchmal unzusammenhängende Dinge vor sich hin plappert, oder Tacana aus ihm unerfindlichen Gründen mit falschen Namen benennt.
Diese Fähe ist es auch, an die er sich sehr klammert und immer, wenn eine neue Situation über sie hereinschwappt, versucht sich so gut wie möglich hinter ihr und ihrer froschen, direkten Art zu verstecken. Manchmal klappt es, manchmal nicht, denn nicht immer ist die Wölfin zur Stelle, um ihn zu "retten". In solchen Situationen ist es dem Rüden unmöglich auf das Neue um ihn herum zu reagieren oder es nur im Ansatz zu verarbeiten, weshalb er mit Aggressionen reagiert. So dauert es auch immer eine Weile, bis er Neues als alltäglich akzeptieren kann.
Die Aggressionen waren in seinem Leben bisher nur selten der Grund für Auseinandersetzungen, es war viel mehr seine Offenheit, mit der er Wölfe anspringt und ihnen bisweilen auch auf die Nerven fällt. Dabei zeigt er eine gewisse Immunität von Belehrungen auf, denn auch wenn ihm mal mit Aggressionen und Ärger begegnet wird, ist er unbelehrbar genug, um es zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu versuchen, sobald er die Spannung mit viel Hingabe wieder beseitigt hat.

Dies heißt jedoch nicht, dass er nicht dazu fähig wäre Respekt oder Loyalität zu zeigen. Die Züge sind bei ihm vorhanden, zeigen sich sogar manchmal. Doch nur wenigen Wölfen wird sie stetig entgegen gebracht, nicht einmal hochrangige sind also immer von dem ungestümen Wolf gefreit.

STÄRKEN & SCHWÄCHEN:
"Ich bin nicht so stark wie andere, also schwächer...was schaust du denn so? Hast du das denn nicht gemeint?"

+ Aktivität
+ Offenherzigkeit
+ Optimismus
+ Pflichtbewusstsein
+ Bemühen es allen Recht zu machen
+ Schnelligkeit
+ Gutgläubigkeit
+ Neugierde
+ Harmoniebedürfnis

- Naivität
- Optimismus
- Aggression in neuen Situationen
- Ängstlichkeit in neuen Situationen
- Zurückhaltung Fremden gegenüber
- Bemühen es allen Recht zu machen
- Fixierung auf Tacana
- Gutgläubigkeit
- Konzentrationsmangel
- Unbelehrbarkeit
- Zerstreutheit
- Harmoniebedürfnis

VORLIEBEN UND ABNEIGUNGEN:
"Wir reden schon so lange über mich, was magst du denn? Magst du mich? Ich finde dich nett!"

+ Zeit mit Tacana
+ Abenteuer und Spaß
+ Herumlaufen
+ Routine
+ in Pfützen herumspringen
+ Sonnenschein und allgemein gutes Wetter

- Dunkelheit
- Langeweile
- Regen
- ungewohnte, fremde Situationen
- Gewitter
- Wölfe, die immer wieder gemein zu ihm sind

SONSTIGES:
"Gibt es denn soviel Besonderes an mir? Und ich dachte, ich wäre ein Wolf wie jeder andere. Bin ich doch auch, oder?"

Das Besondere, was man in diesem Punkt erwähnen sollte, ist, dass Changar gar nicht, oder nur sehr begrenzt, dazu fähig ist seinen Charakter zu entwickeln, also mehr oder weniger auf ewig dasselbe Charakterbild widerspiegeln wird.




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