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JUNGWOLF DES NORDRUDELS
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Cherahn ist ein Rüde und gerade einmal 8 Monate alt. Mit einer Größe von 84 cm ist der Mischling kein kleiner Wolf mehr. Sein Vater ist Kosakan. Daher ist Cherahn ebenfalls ein stolzes Mitglied des Nordrudels. Cherahn ist ein liebevoller, führsorglicher und Vertrauensvoller Wolf. Für ihn steht das Rudel an erster Stelle.

- Rotkäppchenbeißer!

# Cherahns Steckbrief






BeitragThema: Sengoku Jidai    Do 20 Jun - 7:34



information .

» Das Rating liegt bei 14 Jahren.

» Wir sind ein RPG im Real Life Stil.

» Wir spielen in der Sengoku Zeit, 16tes Jahrhundert, genauer im Jahr 1540.

» Unser Handlungsort sind die Provinzen des Imagawa-Clans und Umgebung.

» Wir schreiben in der dritten Form Singular Präteritum.


Storyline

Die Zeiten der streitenden Reiche


"Eine alte Legende erzählt von vier Göttern, jene haben keine Geschlechter noch sollen sie ein festes, äußeres Erscheinungsbild besitzen. Es wird erzählt, sie würden sich ihrem Umfeld anpassen, um keine Aufmerksamkeit zu ernten, sie tauchen erst dann auf, wenn die Welt dem Untergang geweiht ist.
Zudem wird erzählt, die Vier Götter seien Geschwister und werden in den Körpern anderer Menschen oder Tiere wieder geboren, um sich manifestieren zu können, ehe sie über dieses Lebewesen entscheiden, und ihm entweder das Leben schenken oder ihnen den Tod auferlegen.
Viele möchten die unendliche Macht jener Götter erlangen, doch diese stehen allem Leben auf der Erde neutral gegenüber und so sehen sie keinerlei Unterschiede zwischen Mensch, Tier oder Pflanze.

Licht und Schatten, Hass und Liebe, Ying und Yang, sie spalten ihre Wege und ein unausweichlicher Krieg steht bevor. Die Ära des Hasses und der Rache ist entstanden und selbst Kinder die bislang gerade einmal vierzehn Jahre auf der Erde verweilen, müssen in den Krieg ziehen, um ihre Dörfer und was ihnen wichtig ist beschützen zu können.
Selbst die Natur stellt sich gegen die Menschheit und sogar Frauen fangen skrupellos an Kinder zu töten, Männer entführen und vergewaltigen Frauen und dabei spielt es keine Rolle mehr, zu welchem Dorf man selbst gehört.

Selbst die engsten Familie spaltet sich durch zu viel Misstrauen und Zwiespalt der unterschwellig in jedem wohnt. Die Nahrungsmittel werden knapp und die Pflanzen sterben durch die unaufhaltsame Hitze, das Wasser verdampft und Tiere sterben aus. Gerüchten zu Folge seien die Gottheiten missgestimmt durch die, für sie, zu wertlosen Opfergaben, mit jenen Gerüchten entschuldigen die Priester nun die menschliche Opfergabe. Der Tod als Opfergabe für einen Gott sei ein ehrenvoller Tod, und diene lediglich dazu, weitere Opfer zu vermeiden und Geliebte Beschützen zu können, man solle für diese Tat in ein Jenseits kommen, in welchen alles wieder in Ordnung sei, wie sie erklären."  



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