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BeitragThema: Tuuli   Di 9 Jul - 4:14


   
   

   

   

   



   
» NAME
   Tuuli

   » TITEL
   Vom freien Fall

   » ALTER
   5 Jahre

   » GESCHLECHT
   Männlich

   » UNTERART
   Mongolischer Wolf

   » RUDEL
   Ohne Rudel

   » RANG
   Streuner



   

DIE GESCHICHTE VON TUULI



"Müsste ich fliehen, würde ich auch dir nicht sagen, wohin. Entweder man sieht sich wieder, oder es soll nicht sein, Bruder. Trauere niemandem hinterher, das macht dich nur langsam."

   
» HERKUNFT
   
Die Familie dieses Rüden lebt irgendwo im Nordosten im Gebirge, außerhalb von Kamcatka. Tuuli erinnert sich mit Freude an sie und würde nie ihre Namen vergessen, aber er spricht nicht über seine Vergangenheit und schwelgt selten in Erinnerungen. Mit seinem Bruder Zarak hat er die meisten seiner Welpenzeit-Abenteuer erlebt
Mutter: Kokko die Rote
Vater: Narek Sturmblitz
Geschwister: Zarak Sturmblitz, Eos Schwarzauge,
Notri vom blauen Himmel, Aneli wie der Sturzbach


"Meine Familie? Die ist weit fort. Mehr gibt es nicht zu sagen."

   » VERGANGENHEIT
   
Als Welpe und Jungwolf, als er noch bei seiner Familie lebte, verdiente sich Tuuli vom freien Fall seinen Titel durch zahlreiche Stolperer. Dieser sollte jedoch später noch eine andere Bedeutung bekommen..

"Bemuttere mich nicht!" Maulte der Welpe.
"Wieso nicht? Ich bin deine Mutter, wer sonst sollte das übernehmen?"
"Ich bin alt genug."
"Aber scheinbar nicht vernünftig genug" konterte die dunkle Wölfin mit dem Namen Kokko die Rote, während sie mit ihrer Zunge das flauschige, triefend nasse Fell ihres Jungen bearbeitete, dass er fast umfiel. Dem Welpen fiel nichts mehr ein, also schmollte er.
Tuuli war der Einzige aus dem Wurf, der mehr als einmal in den Fluss gefallen war. Einmal waren sie alle unfreiwillig baden gegangen, aber dann nie wieder.. nur Tuuli war nun zum vierten Mal über die Kante gestolpert und musste gerettet werden. Dass er das geschafft hatte war eigentlich eine Leistung für sich. Ständig hatten Kokko und ihr Gefährte Narek ein Auge auf das schwarze Schaf der Familie, trotzdem schaffte er es immer wieder, in besonders viele Schlamassel zu geraten. Einmal war er sogar an einen Vielfraß geraten, der ihn zerfetzt hätte, wenn nicht der hellgraue Pelz seines Vaters wie ein Blitz durchs Unterholz gerauscht wäre und den Angreifer vertrieben hätte. Seine Geschwister aber, fand Tuuli, waren sowieso alle zu brav.
Zwei Jahre später war der tollpatschige Welpe ausgewachsen und trennte sich von seiner Familie. Er streunte durch die Gegend, strich an den Grenzen fremder Territorien herum und lebte von kleiner Beute. Ab und zu überschritt er auch diese und jene Grenze, bis er einmal die Rechnung dafür bekam. Er wurde in wilder Hatz verjagt und als er sich mit eingeklemmtem Schwanz nach seinen Verfolgern umsah, rannte er geradewegs über eine Klippe. Direkt unter der Klippe war ein kleiner Wasserfall, doch Tuuli flog im freien Fall über ihn hinweg und landete weiter unten in einem - Glück für ihn - recht tiefen Wasserbecken. Sicher, den Eindringling vertrieben zu haben, gab das Rudel die Verfolgung auf und Tuuli konnte sich ungehindert verflüchtigen. So wurde der freie Fall für ihn vom lästigen Pech zum Glücksfall, denn wäre er nicht oder zu kurz gefallen, hätten ihm die Rudelwölfe den Pelz zerfetzt oder er wäre auf den Felsen zerschellt.
Weil es in der Nähe keinen Aufstieg gab - und Tuuli auch nicht unbedingt zurück wollte, um noch mal eine Klippe heruntergejagt oder zerfetzt zu werden - schlug er unbewusst den Weg nach Kamcatka ein, nach Süden. Da es ihm dort gefiel strolchte er weiter durch die Gegend. Angelockt durch Gerüchte über bebende Erde und Berge, die vom Himmel fielen - die Geschichte hatte sich schnell herumgesprochen - steuerte er das Revier an. Seine Vernunft und die Gewissheit, der Gefahr in die Arme zu rennen konnten seiner hilflosen Neugierde nichts entgegensetzen. Nun streift Tuuli durch das äußere Gebiet der Katastrophe und sucht nach Artgenossen, die ihm genaueres erzählen können. Er ärgert sich unvernünftigerweise darüber, nicht selbst da gewesen zu sein, als die Erde der Welt um die Ohren flog, weil man soetwas wohl nur einmal zu Gesicht bekommen kann und er seine Chance verpasst hatte. Er hatte den Ausbruch noch nicht einmal aus der Ferne gehört, da er zu dem Zeitpunkt gerade schlief.


"Wenn du wolltest, könntest du viele Geschichten erzählen."
"Ich bin doch kein Altwolf! Was früher war ist jetzt nicht mehr wichtig. Wer du bist und was du tust ist, was zählt... von Gedanken wird man nicht satt."

   

DAS ANTLITZ




   
» AUSSEHEN
   

Wildfarben x dichtes Fell x "Mähne" x große, spitze Ohren x lange Schnauze



   » AUGENFARBE
   Bernstein

   » SCHULTERHÖHE
   83 cm

   » GEWICHT
   64 kg

   » BESONDERES
   
Tuulis Fell ist zu seinem Bedauern von einigen kleinen Narben verunziert. Sie stammen aus früheren Auseinandersetzungen, er hat längst vergessen, von wo genau. Er ist nicht stolz auf sie. Wenigstens sieht man sie kaum und allzu viele sind es auch nicht. Sonst gibt es zu sagen, dass er außergewöhnlich dicke Büschel von Fell zwischen seinen Zehen hat, die er von seinem Vater erbte. Diese ermöglichen ihm einfaches Schleichen, weil sie die Auftrittsgeräusche dämmen. Aus irgendeinem Grund ist er stolz darauf.


"Ich habe dich so oft fallen sehen, Bruder. Kann es nicht doch sein, dass du das ein oder andere mal auf den Kopf gefallen bist?"

   

DER CHARAKTER




   
» CHARAKTER
   
Tuuli ist ein Zweifler. Sein Gesichtsausdruck lässt eigentlich dauerhaft
vermuten, dass er Einwände hat, sonst lächelt er meist.
Er ist sehr neugierig, wenn auch oft voreingenommen. Er liebt es, zu
diskutieren, ist aber manchmal etwas besserwisserisch und beharrt auf seinem
Standpunkt, anstatt Argumente zu akzeptieren. Er gewinnt gern und greift
mitunter auch zu etwas unfairen Mitteln, um sein Ziel zu erreichen. Mit Kritik kann er nicht besonders gut umgehen, aber er gibt sich Mühe. Dennoch hat er einen Sinn für Humor und die meisten spitzen Dinge, die er sagt, sind als freundliche Neckereien gemeint. Im Ernstfall kann man sich auf ihn verlassen wie auf einen Bruder, egal wie das Verhältnis sonst aussieht. Gefühlsduseleien findet er albern, er konzentiert sich lieber auf wesentliche Dinge und Fakten, statt groß zu philosophieren. Er weiß, wann er die Klappe halten muss. Auch wenn er ihr meist nachgeht, sollte man seiner Intuition lieber nicht trauen und seinen Ideen nie den Rücken kehren. Dass es in Tuulis Kopf einen Plan B gibt, kommt selten bis nie vor. Er liebt Gesellschaft über alles und unterhält sich sehr gern. Manchmal fühlt er sich ausgeschlossen, wenn längere Zeit niemand ein Gespräch mit ihm sucht oder er selbst Gelegenheit dazu hat, eins anzufangen. Dann hungert er geradezu nach Unterhaltung - das ist ungefähr die einzige Zeit, in der seine Laune von selbst absinkt. Tuuli ist ein stiller Optimist, der nicht unbedingt herausposaunt, dass alles gut werde, aber eigentlich immer vom besten ausgeht. Meist liegt er falsch, denn meist betrifft das seine spontanen Unternehmungs-Ideen. Tuuli ist immer zu Späßen aufgelegt. Wenn er stillsitzen muss, sieht man ihm deutlich an, dass er den inneren Spieltrieb unterdrücken muss, der trotz seinem fortgeschrittenen Alter noch sehr stark ist. Er bildet sich nichts darauf ein, älter zu sein als andere, denn er weiß, dass er sich wie ein Jungwolf benimmt. Auch wenn er versucht, kühl zu bleiben und sich nichts anmerken zu lassen, wäre er gern mit jedem befreundet und hegt häufig heimliche Sympathien für jemanden, lange bevor er auch nur andeutet, dass er diesen Wolf mag. Er ist hemmungslos Neugierig.


"Sag mal... "

   » STÄRKEN & SCHWÄCHEN
   
+Aufgeweckt, gesellschaftsfreudig,
teamfähig, direkt

-Voreingenommen, misstrauisch,
unternehmungslustig, nicht einfühlsam, ruppig

"Dann beweise mir doch mal, dass du den Titel unseres Vaters verdient hast.. Fang mich!"

   » VORLIEBEN & ABNEIGUNGEN
   
+Spielen, jagen, diskutieren
-Winter, allein sein, Streit

"Ups."

   

   

   

   



Zuletzt von Tuuli am Do 11 Jul - 4:54 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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RUDELWOLF DES NORDRUDELS
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Die Suchende Wölfin , die beim Namen Yaeka benannt ist. Sie durchleben bereits 4 Jahre der Trauer, Der Gewalt, des Unrechts und der Verwirrung. Sie hofft innständig auf ein neues Jahr, das ihr Freude und Glück bringen kann. Sie ist auf der Suche nach der Freiheit und der Geborgenheit, die ihr nur ein Rudel geben kann.






BeitragThema: Re: Tuuli   Di 9 Jul - 8:14

Der Avatarwolf ist leider schon für ein Gesuch (-LINK-) Vergeben. Bitte schau dich nochmal um, oder Übernehme Notfalls(kein Zwang!) das Gesuch. Schau dochmal bei den Vergebenen Wölfen vorbei, dort kannst du dich auch versichern, das dein Wolf noch vorhanden ist.

Gruß,
Yaeka.


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BeitragThema: Re: Tuuli   Mi 10 Jul - 2:54

Whoopsie! Sorry, dabei habe ich mir vorher die Gesuche angeschaut, wie peinlich xD Gut, dann werde ich mir wohl ein neues Fell suchen müssen, gell? C: Tut mir leid ^^"

Edit: Ich hab jetzt sattdessen Romulus aus Nordhorn genommen, ich hoffe das geht so okay, sonst bin ich fertig.

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BeitragThema: Re: Tuuli   Mi 10 Jul - 4:10

Ja, dieser Wolf ist noch Frei ^^ Ich würde dich nurnoch bitten deinen Avatar umzuändern, dann ist alles okay. Der Stecki ist auch soweit gut, allerdings sind die Vorlieben & Abneigungen im Steckbrief etwas zu groß. Ansonsten erstmal gut ^^

Gruß,
Yaeka


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BeitragThema: Re: Tuuli   Mi 10 Jul - 4:48

Habs gekürzt. Und beim Avatar hab ich nur noch kurz die Schrift draufklatschen müssen, da warst du ein bisschen schneller als ich^^ Ist der Stecki vielleicht zu kurz gehalten an manchen Stellen? Ich kann gern noch dran rumbasteln wenn was nicht stimmt. C:


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BeitragThema: Re: Tuuli   Mi 10 Jul - 9:15

Zu kurz auf keinen Fall. Wenn du noch mehr schreiben könntest und mehr Details einbauen magst, gerne :-)


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BeitragThema: Re: Tuuli   Mi 10 Jul - 10:53

Okay ^^


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BeitragThema: Re: Tuuli   


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