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RUDELWOLF DES NORDRUDELS
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BeitragThema: Chagon   Mi 2 Jan - 7:25




NAME:
Chagon;;
Ein Name, nur ein Wort um denjenigen zu rufen. Es beschreibt weder das Profil, noch dessen Wesen. Chagon trägt eine Bedeutung. Es bedeutet schwarzer Vogel und ist wohl ganz passend.

TITEL:
Rabenlord;;
Das Anlitz eines alten Raben. Das Gemüt eines Lords.

ALTER:
Zehn Jahre;;
So lange ist es schon her als der Rüde das Licht der Welt erblickte. Zehn lange Jahre der Freude, des Trauers und der Liebe. Es war nicht immer leicht für ihn, doch er blickte immer nach vorne, bereit auf seine Zukunft.

UNTERART:
Timberwolf;;
Ist das nicht egal? Sind wir nicht alle gleich? Ob groß oder klein, schwarz oder braun.

RUDEL:
Nordrudel;;
Hier gehört er her, dies ist sein Zuhause.

RANG:
Altwolf;;
Er war einst stolzer Leitwolf des Nordrudels. Nun ist er nicht mehr der jüngste und Dient eigentlich nur noch dazu, die Welpen mit seinen Geschichten zu unterhalten. Doch er tut dies gerne, es gibt ihn ein Gefühl, dass er gebraucht wird.



DIE GESCHICHTE VON [...]


HERKUNFT:
Geboren ist Chagon ganz nahe von dem Ort, wo er jetzt lebt. Er hatte eine gute Kindheit, mit Eltern die ihn liebten und vielen Wurfgeschwistern mit denen er gespielt hatte. Seine damalige Gefährtin trug den Namen Faith. Er ist mit ihr aufgewachsen, sie waren beste Freunde. Schließlich waren sie erwachsen und so wurde die Freundschaft zur Liebe. Der damals junge Rüde glaubte, sie wär seine große Liebe, sein ein und alles. Doch dann lernte er Dakuma kennen und sie gab ihn ein völlig neues Gefühl dafür, was Schmetterlinge im Bauch bedeuten.

VERGANGENHEIT:
Folgt noch.


DAS ANTLITZ



SCHWARZ-GRAU-WEIßxWACHE HELLBLAUE AUGENxKRÄFTIG


SCHULTERHÖHE: 86 Centimeter;;
GEWICHT: 75 Kilogramm;;
BESONDERES: Er ist von vielen Narben geprägt;;


DER CHARAKTER


CHARAKTER:
Man sagt, Zeit heilt alle Wunden, doch die Narben bleiben. Die Narben, die uns jedesmal in die kalte Realität blicken lässt. Man kann vielleicht verzeihen, jedoch vergessen wird man nie. Denn das Schicksal war zu hart, als das man es aus seinen Gedanken löschen kann

Die Zeit hat ihn verändert. Das Schicksal war nicht immer gut zu ihm, manchmal konnte man sich auch ziemlich sicher sein, dass er selbst und seine Zukunft ein Versuch Gottes ist, der gerade testet wie lange es ein Lebewesen aushalten kann, harte Verluste, die in Form von Meteoriten auf in prasseln, zu verarbeiten ohne das sie dessen Wesen ändern. Tja, Versuch gescheitert, Experiment ist fehlgeschlagen. Chagon hat sich verändert, was an seinem Alter liegt sowie an seiner Vergangenheit. Doch er ist immer noch der Rüde, der er immer war. Jedoch vorsichtiger ist er geworden, vielleicht auch ein bisschen melancholisch mit einer Fabel für Poesie, die er gerne jüngeren Wölfen zum Nachdenken schenkt. Die Jahre haben an ihm geschliffen wie das Wasser an Steinen. Mit dem zunehmenden Alter wird man kostbarer, sagt man das nicht so?

Chogan mag keine Veränderungen, er hat sie schon immer gehasst. Der Tod seiner Tochter war ein Schock für ihn, ein Schlag mitten in sein Herz, das erst spät angefangen hat zu heilen. Er braucht lange bis er sich an etwas gewöhnt geschweige denn so etwas wie Zueignung empfinden kann. Doch bei Arlyeh war es ganz anders. Als sie geboren war, war sie dem Vater noch völlig fremd, sie kannte ihr Wesen noch gar nicht und doch war sie für ihn das Schönste auf der Welt. Reine Bedingungslose Liebe. Er hatte sie geliebt, so sehr geliebt. Und nun existiert sie nur noch in seinen Erinnerungen, in seinem Herzen und dort oben im Himmel, dort wacht sie über das gesamte Rudel mit einem Lächeln. Ebenso liebt er seine Enkel, Nachkommen seiner verstorbenen Tochter und dessen Gefährte, Keanu, R’lyeh und Cheran, die verschiedener nicht sein können. Und als sie dort lagen, noch sie winzig und zerbrechlich, war es wie bei Arlyeh. Er wusste er würde alles für sie sein, ihr Beschützer, ihr zweiter Vater und ihr Geschichtenerzähler. Denn Chagon liebt es Geschichten zu erzählen, er genießt es sichtlich all sein Wissen an seine jungen Enkel weiterzugeben, auch wenn er das niemals zu geben würde.

Der Alte verfügt über all jenes, was einen Anführer ausmacht. Er hat eine große geistliche Stärke, Beschützerinstinkte und die Gabe eine angenehme Ruhe auszustrahlen, egal in welcher Situation. Doch der Verlust jener Person, die er so liebte, ist er leicht zynisch geworden. Er tritt jedem Fremden vorsichtig und misstrauisch entgegen, ist nicht gleich ermutigt in allem das Gute zu sehen wie gewisse andere. Manchmal wirkt der Dominante strenger, mürrischer und rauer als er es vermag. Er duldet keine Albernheiten in ernsten Situationen sowie ihm Optimisten verhasst sind. Er ist aber immer noch der charmante Gentleman wie früher. Höflich, klug und mit dem Willen zu helfen wo es grad von Nöten ist. Diese Charakterzüge eines Leitwolfes wird er auch nie loswerden, sie haften tief in ihm.

Dem Grau-schwarz ist Kosaskan unsympathisch. Anfangs haben sich die zwei gut verstanden. Doch der Schmerz den der Alte bei seinem Anblick verspürt ist unerträglich. Ein Blick genügt und alle Erinnerungen an seine Tochter steigen hoch. Und somit hat er sich vom seinem Leitwolf distanziert, im Unklaren ob er ihm die Schuld ihres Todes gibt.

STÄRKEN & SCHWÄCHEN:
+ Willenstark
+ Treu
+ Höflich
+ Klug
+ Barmherzig
+ Loyal

- Misstrauisch
- Streng
- Mürrisch
- Bestimmend
- Zynisch
- Stur

VORLIEBEN UND ABNEIGUNGEN:
+ Seine Enkel
+ Seine Gefährtin
+ Geschichten erzählen
+ Sein Wissen weitergeben
+ Weisheiten / Poesie

- Albernheiten
- Veränderungen
- Alt werden
- Optimisten
- Gerissenheit




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